Neu von Haufe: Die Weiterbildung „Digital Thinking“

  • Wie stellen sich Kanzleien auf die Veränderungen der Zeit ein?
  • Was macht der Steuerberater, wenn die Buchhaltung vom Team Scanner/KI gemacht wird?
  • Wie kann man digitale Denkweisen nutzen um das eigene Angebot zu verbessern – oder sogar auszubauen?

Die Herausforderungen für Steuerberater sind heute vielfältig wie nie: Kunden werden autonomer und erledigen Steuerbelange selbst, Technische Entwicklungen lassen keinen Stein auf dem anderen. Das Geschäftsmodell läuft also nicht einfach weiter, sondern der Steuerberater muss es aktiv weiterentwickeln.

Haufe, das Freiburger Verlags- und Softwarehaus für den Mittelstand, ist ein Marktführer bei Lösungen für Steuerberater und Anwälte. Es bietet bisher schon vielfältige Lösungen in den Feldern Software, Fachdatenbanken und auch Weiterbildung. Nachdem im letzten Jahr das betriebswirtschaftliche Beratungstool „Better Business“ für Steuerberater lanciert wurde (übrigens auch ein Name von mir), gibt es jetzt, ein Jahr später, eine weitere Innovation:

Haufe Digital Thinking
© Haufe

Wie der leicht zugängliche und gut verständliche Name schon sagt, geht es um neues Denken in Steuerkanzleien. Durch die digitale Transformation verändert sich nicht nur die eigene Arbeit oder die Zusammenarbeit in der Kanzlei, sondern auch die Zusammenarbeit mit Mandanten.
Das zum neuen Weiterbildungskonzept gehörende Wissen ist überfachlich, wird aber im Kontext vertrauter Anwendungssituationen vermittelt. So ermöglich es die einfache, praktische Umsetzung.
Das neu erworbene Wissen können Steuerberater sich letztlich auch bei Beratungen von Kunden zu ähnlichen Themen zunutze machen.

Wieso der Name besonders gut passt? Es ist ein sehr selbstverständlicher Name, unaufgeregt, auf die Besonderheit der Inhalte fokussiert. Gleichzeitig aber nicht zu eng. Besondere Markenwerte vermittelt die Marke Haufe. Der beschreibende Name des neuen Fortbildungskonzepts erklärt und leitet zum Angebot hin. Nicht verschwiegen sei, dass dem Namen sicher auch seine Ähnlichkeit zu einer anderen schon lange eingeführten Innovationstechnik hilft, dem Design Thinking.

Hier ein Ausschnitt aus dem konkreten Portfolio:

Haufe Digital Thinking - Portfolio
© Haufe

Mögen Haufe und seine Kunden viel Erfolg mit dem neuen Weiterbildungsangebot haben! Mehr Infos zum neuen Angebot finden Sie auf der Digital Thinking Seite.

 

Sommerloch: Was wird aus der First Lady, wenn sie männlich ist?

Donald Trump wird die Wiederwahl zum Präsidenten der USA gewinnen. So dachten wir bis Corona. Jetzt hat der Herausforderer doch eine Chance und das Rennen ist offen. Kamala Harris steht als Vizepräsidentin auch schon bereit. Und irgendwann im 21. Jahrhundert wird es so weit sein, dass eine Frau die USA führen wird. Zur Not könnte Melania übernehmen. Das hat in Argentinien geklappt, warum also nicht auch in den USA? Die drängendste Frage dazu: Wie nennt man – falls vorhanden – den Mann der Präsidentin? „Sommerloch: Was wird aus der First Lady, wenn sie männlich ist?“ weiterlesen

Streitfälle bei Domainnamen

Die WIPO (World Intellectual Property Organization) bietet eine Fülle von Recherche- und Informationsmöglichkeiten auf ihrer Website. Ein Bereich betrifft Streitigkeiten um Domains, also z.B. Fälle, in denen jemand Domains reserviert und damit die Markenrechte von jemand berührt. Eine typische Anwendung wäre z.B. das Reservieren der Domain und das folgende Verwenden als was auch immer oder auch das kostenpflichtige Weiterreichen an den Markeneigentümer – Stichwort Cybersquatting. Ganz so einfach ist das mit dem Geldverdienen aber nicht. „Streitfälle bei Domainnamen“ weiterlesen

Namenssysteme in Alben – Teil II: Bau + Bedeutungen

Im ersten Teil ging es um Musikalben, deren Tracknamen einem gemeinsamen Muster oder Konzept folgen, basierend auf der Nummeriererei. Heute geht es um andere Konzepte, eher morphologisch und semantisch. Es geht also ums Bauprinzip und die Bauelemente der Liedtitel sowie ihre Bedeutungen. Die klassischen monothematischen Konzeptalben wie Thick as a Brick, The Wall, Pet Sounds oder The Dark Side Of The Moon lassen wir weg. „Namenssysteme in Alben – Teil II: Bau + Bedeutungen“ weiterlesen

Farben bei Smartphones – andere Namen

Was ist das Schwierigste im Naming?
Ein internationaler Name für ein Auto?
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Eine wirklich besondere Aufgabe ist das Banale außergewöhnlich zu machen. Etwas Unauffälliges, Nebensächliches, Selbstverständliches sprachlich so herauszuheben, dass es wahrgenommen wird, Freude bereitet und dem Verkauf hilft. Ein Beispiel dafür sind einige Namen für Farben von Smartphones. „Farben bei Smartphones – andere Namen“ weiterlesen

Launch von Rohde & Schwarz CERTIUM

Wieder was zu feiern! Ein neues Projekt von mir hat das Licht der Welt erblickt!

Es geht diesmal um ein Produkt, das alle von uns brauchen, das allen nützt, aber keiner bemerkt. Mehr als 200 Flughäfen und Flugleitzentralen in aller Welt setzen schon auf Flugsicherungslösungen von Rohde & Schwarz* mit der erklärten Philosophie „Security by Design“.

Auf dem World ATM Congress 2020 präsentiert Rohde & Schwarz sein zukunftsweisendes Produktportfolio für die Flugsicherungskommunikation vom Mikrofon bis zur Antenne unter der neuen Marke CERTIUM: „Launch von Rohde & Schwarz CERTIUM“ weiterlesen

Der Namenswahnsinn bei Amazon – ein eigenes Universum

Bei manchen Produktkategorien auf Amazon ist die Namensvielfalt einfach nur erstaunlich. Bei Waschmaschinen fällt das dagegen gar nicht auf. Aber bei abseitigeren Kategorien mit weniger dominanten Marken, da fördert man Kurioses zu Tage. Ich habe die Kategorie der Aquariumbeleuchtung gewählt und mir die 42 Vorschlagsseiten durchgeschaut auf Namen, unter denen die Produkte angeboten werden. Im Shop bei Amazon sieht das so aus: „Der Namenswahnsinn bei Amazon – ein eigenes Universum“ weiterlesen